
Die Sonne schläft still
Vor einem Jahrhundert
Wehmütige Ozeane still und rot
Leidenschaftliche Liebkosungen machen eine Pause
Für meine Träume erhalte ich mein Leben
Für meine Wünsche betrachte ich meine Nacht
Die Wahrheit am Ende der Zeit
Den Glauben zu verlieren kommt einem Verbrechen gleich
Ich wünschte dass diese Nacht
Ein Leben lang andauern würde
Die Dunkelheit um mich
Verbirgt einen sonnendurchfluteten See
Oh wie ich mir wünschte mit der Sonne unterzugehen
Schlafend
Weinend
Mit dir
Kummer hat ein menschliches Herz
Von meinem Gott wird es scheiden
Ich würde vorher tausend Monde durchsegeln
Niemals den Ort findend wohin ich gehöre
Zweihundertzweiundzwanzig Tage des Lichts
Werden von einer Nacht herbeigesehnt
Einen Augenblick für das Spiel des Dichters
Bis nichts mehr zu sagen übrig ist
Wo wird sehr gern und viel gelogen?
Wo sind die Leute super nett?
Wo bist Du oft schon rausgeflogen?
Ja richtig, ganz genau ... im Chat!
Der Chat ist sehr oft Anlaufstelle,
von einsamen Gestalten.
Im Vordergrund das virtuelle,
hier kann ein jeder sich entfalten.
Wer sich hier jemals hat verliebt,
wird wissen, was ich meine.
Hier zählen Worte, keine Taten,
wer ist schon gern alleine?
Die Anonymität, die schützt Dich,
solange Du verborgen bist.
Doch wehe dem ... Du machst `nen Fehler,
schon mancher bös geendet ist.
Am schlimmsten aber sind all jene,
die unehrlich und feige sind.
Die Dich belügen ... stets und ständig,
vertraue ihnen niemals blind!
Ein schönes Bild, meist nicht das eig`ne,
dazu ` ne tolle Stimme.
Verdrehen Dir ruckzuck den Kopf,
genau das ist das schlimme.
Denn ohne jemanden zu kennen,
verfällt man sehr leicht der Gefahr.
Sich dann in etwas zu verrennen,
am Ende sieht man nicht mehr klar.
Bleib ganz Du selbst, vor allem ehrlich!
Sag nie zu viel ... bleib Realist.
Dann ist es weniger gefährlich,
und geht auch ohne Hinterlist.
Das Schlusswort spricht:
Komm, lass Dir Zeit,
verlieb Dich nicht zu schnell.
Was nutzen Dir selbst „schönste Worte“?
Sie sind ja doch nur „virtuell“!
Die 3 Schmerzvollsten Dinge der Welt:
Etwas Zu Brauchen,
Das Man Haßt...
Etwas Zu Lieben,
Daß Einen Zerstört...
Jemand Zu Vermißen,
Den Man Liebt...
Stelle Dir vor...
Du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:
Jeden Tag stellt Dir Deine Bank
86.400,00 Euro
auf Dein privates Konto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat auch seine Regeln,
so wie jede Spiel bestimmte Regeln hat,
was Dir nicht unbekannt sein sollte.
Die erste Regel ist:
Alles, was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast,
wird Dir wieder weggenommen.
Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen. Du kannst es nur ausgeben.
Aber jeden Morgen, wenn du erwachst,
eröffnet Dir die Bank ein neues Konto mit neuen
86.400,00 Euro
für den kommenden Tag.
Die zweite Regel ist:
die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden,
zu jeder Zeit kann sie sagen:
Es ist vorbei, das Spiel ist aus!
Sie kann das Konto schließen
und Du bekommst KEIN neues Konto mehr.
Was würdest Du tun?
Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest?
Nicht nur für Dich selbst,
auch für die anderen Menschen, die Du liebst...!?!
Richtig?
Vielleicht sogar für Menschen, die Du nicht kennst,
da Du das ja nie alleine nur für Dich ausgeben könntest...
Richtig?
Eigentlich ist dieses Spiel die Realität!!!
Jeder von uns hat so eine "magische" Bank.
Wir sehen sie nur nicht!
Die magische Bank ist die ZEIT!
Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir
86.400 Sekunden LEBEN
für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen
wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.
Was wir an diesem Tag NICHT gelebt haben,
ist für immer verloren!
GESTERN IST VERGANGEN!
Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen,
aber die Bank kann das Konto jeden Tag jederzeit auflösen,
.....ohne Vorwarnung.
Was machst Du also mit Deinen täglichen
86.400 Sekunden?
Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche Menge in Euro?
DENK MAL DARÜBER NACH!
Also...pass auf Dich auf
und genieße die Sekunden Deines Lebens,
denn die Zeit rennt Dir schneller davon, als Du
86.400,00 Euro Pr. Tag verdienen kannst!
Berühre niemals ein Herz,
wenn du nicht in der Lage bist
es zu schützen und zu ehren!
Verwechsele niemals Liebe mit Leidenschaft!
Du könntest dieses Herz so sehr verletzen, das es nie mehr lieben kann.
Meine Gedanken verzweifelt und leer 
Und meine Seele, die kann jetzt nicht mehr
Schon so oft aufs falsche Pferd gesetzt
Um festzustellen, ich werde wieder verletzt
Wieder tut alles so unendlich weh
Mein Hass ist so groß, wenn ich mich seh
Copyright by Monia B.
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